Konzept “Bildung 2020″ zur Diskussion
Posted on März 12, 2010
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Ich stelle meine Konzept zum Thema “Bildung 2020″ zur Diskussion und freue mich über eine kritische Auseinandersetzung:
Neue Studie: Was ist das Schlimmste an der Schule?
Posted on Januar 9, 2012
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Was ist das Schlimmste an der Schule? Das haben Forscher 3000 Berliner Schüler gefragt. Viele Jugendliche leiden unter Leistungsdruck. Sie fürchten schlechte Noten und launische Lehrer.
Was Schüler und Schülerinnen in der Schule leisten oder nicht leisten, haben Experten in internationalen Studien vielfach untersucht. Doch was denken die Betroffenen, die Schülerinnen und Schüler, eigentlich über die Schule? In unserer großen DFG-finanzierten Längsschnittstudie Aida haben wir jeweils über 3000 Berliner Jugendliche der Klassen 7, 8 und 9 zu einer Fülle von Aspekten befragt. Eine Frage lautete: Was ist das Schlimmste an der Schule? Die Antworten der Jugendlichen werfen ein trauriges Licht auf die deutsche Schule.
Fast alle beklagen sich heftig über Notendruck, nervige Lehrer, frühes Aufstehen, unbeliebte Fächer und den Raub kostbarer Lebens- und Freizeit (typische Antworten siehe Kasten).
Eine Ausnahme sind Äußerungen wie die von Sandra. „Im Großen und Ganzen ist die Schule wunderschön! Es macht Spaß, so viel Wissen einsaugen zu können! Die Lehrer sind toll.“ Bündelt man die Tausenden von Antworten, so ergibt sich eine klare Liste, angeführt von der Angst zu versagen, schlechte Noten zu bekommen, sitzen zu bleiben und den Schulabschluss nicht zu schaffen.
Sind diese Klagen nur Ausdruck einer „Null-Bock-Generation“? Die Daten liefern dafür keine Belege, denn bei den Jugendlichen besteht eine hohe Wertschätzung der schulischen Leistung. Für etwa 90 Prozent von ihnen ist es wichtig, in der Schule erfolgreich zu sein, gut mitzukommen und gute Zensuren zu erreichen. Allerdings stehen die Jugendlichen unter großem Leistungsdruck. Dazu Julian: „Das Schlimmste an der Schule ist der Leistungsdruck, den mir meine Mutter immer auferlegt.“ Fast 85 Prozent der Jugendlichen bejahen die Aussage: „Meine Eltern möchten, dass ich sehr (!) gute Noten nach Hause bringe.“
Gute Noten sind aber ein knappes Gut: Nur etwa ein Viertel der Jugendlichen erreicht in den sprachlichen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern ein gut oder sehr gut. Und nur knapp zehn Prozent stehen in allen diesen Fächern auf Eins oder Zwei. Von Klasse 2 an, als unsere Studie begann, verschlechtern sich die Noten mit jedem Jahr, das heißt, die schulischen Leistungen werden zunehmend schlechter beurteilt. Zudem sind die Noten sehr stabil: „Es ist schwer, schlechte Noten auszubügeln“, wie Lena schreibt.
Entsprechend hoch ist die Leistungsängstlichkeit der Jugendlichen. Mehr als jeder Dritte traut sich nicht, mit schlechten Noten nach Hause zu kommen, zumal elterliche Sanktionen drohen wie Taschengeldentzug, „Gemecker“, Ausgangsverbot und sogar Schläge. Fast jeder Fünfte hat Angst davor, am nächsten Tag in die Schule zu gehen, und jeder Dritte macht sich abends im Bett oder auf dem Schulweg Sorgen wegen des Abschneidens in der Schule. Während es im internationalen Vergleich Schulsysteme gibt, die ohne Noten (wenngleich nicht ohne Leistungsbewertung) auskommen, besteht in Deutschland ein Zwang zur Zensurengebung, denn Noten müssen die zahlreichen Ausleseentscheidungen, die das selektive deutsche Schulsystem bereithält, legitimieren.
Tatsächlich haben Kinder und Jugendliche in Deutschland allen Grund, sich vor Noten zu fürchten. Schon laut Pisa 2000 waren fast ein Viertel der Heranwachsenden mindestens einmal „hängen geblieben“. Auch zehn Jahre später ist die hohe Zahl der Klassenwiederholungen im Sekundarstufenbereich nicht zurückgegangen, was angesichts der massiven Kritik an dieser Maßnahme zu erwarten gewesen wäre: Es gibt keinen empirischen Beleg, dass Jugendliche mit „verzögertem Durchlauf“, wie es im Pisa-Sprachgebrauch heißt, ihre Leistungen verbessern.
Zum Schlimmsten an Schule gehören aus Sicht der Jugendlichen auch die Lehrer. Die Jugendlichen beklagen autoritäres und extrem dirigistisches Lehrerverhalten, Tadel und Spott, Herabsetzung und Demütigung von Schülern. Von Klasse 7 bis 9 hat sich das Lehrerbild der Heranwachsenden deutlich verschlechtert: Nur noch rund fünf Prozent aller Schüler/innen (gegenüber rund 25 Prozent in Klasse 7) geben an, von allen Lehrern gerecht behandelt zu werden, und nur noch 15 Prozent in Klasse 8 und zehn Prozent in Klasse 9 erleben ihre Lehrkräfte als verständnisvoll.
Es ist nachvollziehbar, dass die Lehrkräfte als Erziehungs- und Orientierungspersonen im Erleben der Jugendlichen in Klasse 8 und 9 an Bedeutung verlieren. Unabhängig davon hat aber auch die selektive Schule hier einen Einfluss. Die Lehrer-Schüler-Beziehung wird vor allem durch den Zwang zur Notengebung belastet. Ein Hauptpunkt der Klagen der Jugendlichen besteht in der großen Abhängigkeit der Noten vom subjektiven Lehrerurteil (Julian: „Manchmal kommt es mir auch so vor, als wenn die Lehrer die Zensuren würfeln“). Viele schlecht benotete Jugendliche sehen sich als Opfer der Laune oder Willkür der Lehrer und empfinden Noten als Disziplinierungsmittel.
So Unrecht haben sie nicht. In repräsentativen Befragungen stimmen 50 Prozent der Lehrkräfte der Äußerung zu: „Noten sind notwendig, um Schüler zum Lernen anzuspornen.“ Und 40 Prozent der Eltern sehen in Noten ein wichtiges Mittel zur Disziplinierung von Schülern. Noten erfreuen sich in der Öffentlichkeit großer Beliebtheit, obwohl ihre mangelnde Aussagekraft schon seit 40 Jahren herausgestellt wird: Noten sagen wenig über die objektive Leistung eines Kindes aus, nur etwas über den Leistungsstand des Schülers innerhalb der Klasse. Möglicherweise erlauben die Bildungsstandards, die nach Empfehlung der Kultusministerkonferenz in die Schulen eingeführt werden, dass für die Schülerinnen und Schüler eine größere Transparenz in Bezug auf die Anforderungen und die Bewertungen hergestellt wird.
Die Mehrzahl der Jugendlichen (fast 50 Prozent in Klasse 7 und über 60 Prozent in Klasse 9) sind der Meinung, dass keine oder nur wenige Lehrer wirklich daran interessiert sind, dass sie etwas lernen. Dass die Schüler sich in Deutschland von ihren Lehrern besonders schlecht unterstützt fühlen, hat auch Pisa gezeigt. Vor allem Jugendliche an Gymnasien beklagen dies. Aber auch die Grundschulstudie Iglu belegt, dass viele Lehrkräfte sich nicht für das schulische Versagen der Schüler und Schülerinnen verantwortlich fühlen. Sie denken, dass diese eben nicht in ihre Klasse passen.
Die Befunde zur Lehrer-Schüler-Beziehung sind sehr bedenklich. Soziale Stützsysteme sind wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen. Je besser die soziale Beheimatung, desto günstiger die Ausbildung von Ich-Stärke und Leistungsvertrauen. Wie die Aida-Studie zeigt, haben die befragten Jugendlichen einen guten sozialen Rückhalt im Elternhaus und Freundeskreis. Über 80 Prozent erleben eine hohe familiäre Geborgenheit. Ausgerechnet die soziale Ressource, welche die Schule bereitstellen kann, nämlich die Lehrerunterstützung, ist für die Jugendlichen die unsicherste. Dieses Ergebnis ist deshalb von Bedeutung, weil vom erlebten Lehrerengagement ein signifikanter Einfluss auf die Entwicklung der Ich-Stärke und des Leistungsvertrauens der Jugendlichen ausgeht.
Ein Mentalitätswandel der Lehrkräfte, vom Aussortieren zur individuellen Förderung, wäre deshalb wünschenswert. Und er ist notwendig, wenn in Deutschland die UN-Konvention zur Inklusiven Bildung durchgesetzt werden soll.
Die Autorin ist emeritierte Professorin für Grundschulpädagogik an der Humboldt-Universität. Die Studie Aida: Johannes König, Christian Wagner, Renate Valtin: „Jugend – Schule – Zukunft. Psychosoziale Persönlichkeitsentwicklung. Ergebnisse der Längsschnittstudie Aida.“ 464 Seiten, 29,90 Euro, Waxmann Verlag 2011.
Beschimpfungen und Gewalt – Alltag an deutscher Schule
Posted on Juni 22, 2011
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So chaotisch geht es an deutschen Schulen zu
In Berlin gibt es neben dem Gymnasium nur noch die integrierte Sekundarschule. Doch was den Unterricht verbessern sollte, führt oft ins Chaos. Report aus dem Klassenzimmer.
In der zehnten Klasse der 8.Sekundarschule in Berlin-Schöneberg ist die Stimmung gut. Gut heißt, dass die deutschen und die arabischen Mädchen hier nicht aufeinander losgehen, so hatte es die Klassenlehrerin beschrieben. Füsun* ignoriert, dass die Stunde bereits begonnen hat, schiebt sich einen Kaugummi in den Mund und schreibt eine SMS. Ihre langen Fingernägel sind signalrot lackiert. Sie trägt große glitzernde Kreolen und hochhackige Stiefel, die Haare toupiert. Neben ihr sitzt Anne, sie kaut gelangweilt auf ihrem Lippen-Piercing rum. Cem wirft ein Lineal durch den Raum, was Anne mit „Ey, du Opfer!“ kommentiert. Lesen Sie weiter.
Hier werden neue Ideen in der Schule umgesetzt
Posted on Januar 4, 2011
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Es hat sich schnell in der Hauptstadt herumgesprochen, was sich in den schäbigen DDR-Plattenbauten in der Wallstraße in Berlin-Mitte in den vergangenen drei Jahren entwickelt hat. Eine evangelische Privatschule, frei von elitärem Anspruch, aber wild entschlossen, Wege zu gehen, auf denen noch niemand seine Abdrücke hinterlassen hat. Mutig hat Margret Rasfeld, die als erfahrene Schulreformerin aus Essen kam, dem klassischen Unterricht eine völlig neue Lernkultur entgegengesetzt: Stundentafeln aufgelöst, Fächer zusammengelegt, Lernbüros gegründet und das jahrgangsübergreifende Lernen, bisher meist nur in den Grundschulen gewagt, von Klasse sieben bis neun eingeführt. Lesen Sie mehr.
ed-on Forum “Lernen im Zeitalter des Internets”
Posted on September 24, 2010
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Das ed-on Forum “Lernen im Zeitalter des Internets” können wir nun doch nicht am kommenden Samstag durchführen. Wir bitten um Verständnis und laden im Frühjahr 2011 erneut zu dieser Veranstaltung ein. Das Thema bleibt ja aktuell.
Viele Grüße, Norbert Schneider
Vornamen und Geschlecht von Kindern beeinflussen die Notengebung.
Posted on August 24, 2010
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“Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!” So lautete im vergangenen Jahr das griffig formulierte Ergebnis einer Studie der Oldenburger Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Astrid Kaiser von der “Arbeitsstelle für Kinderforschung”. Sie wollte mehr über Vorurteile von Lehrern herausfinden. Tatsächlich führen bestimmte Vornamen bei vielen Lehrern zu Vorannahmen, was die Fähigkeiten und das Verhalten der Kinder betrifft. Die Folgen, die diese Vorurteile für die Kinder haben, wurden dabei allerdings nicht untersucht. Jetzt liegen auch dazu Ergebnisse vor. Nachzulesen im bildungsklick: http://bildungsklick.de/a/74753/schlechtere-noten-fuer-kevin/
Zukunft der Schule als Thema auf der CeBIT 2010
Posted on Februar 28, 2010
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„Zukunft der Schule und digitales Lernen“
Forum LKS auf der CeBIT 2010, Halle 6
Samstag 6.3.2010 – 11:40 Uhr
Verschiedene Fragen bewegen die Bildungsdebatte – gehen die bestehenden Paradigmen der formalisierten Präsenzveranstaltungen in der Schule konform mit den Informations- und Lernverhalten der “Generation Internet”? Wie müssen die methodisch-didaktischen Konzepte und Organisationsformen der Schule an heutige Verhaltensmuster und Ansprüche der Wissensgesellschaft angepasst werden? Und welche Position nehmen dabei Lerntechnologien, digitale Lernumgebungen und Social Software ein? Diese Fragen sollen in dem interaktiven Panel “Zukunft der Schule und das digitale Lernen” diskutiert werden.
Es diskutieren:
Maria Brosch, Geschäftsführender Vorstand, Schulen ans Netz e. V.
Norbert Hähnel, Leiter Fachbereich Forschung und Lehre, Microsoft Deutschland GmbH
Prof. Dr. Jean-Pol Martin, Didaktik-Professor (Universität Eichstätt-Ingolstadt) im Ruhestand, Begründer der Unterrichtsmethode “Lernen durch Lehren”, LdL
Oliver Tacke, Institut für Organisation und Führung, TU Braunschweig
Moderator:
Norbert Schneider, top7consulting
Bildung 2020 – Fragestellung
Posted on Dezember 15, 2009
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Angenommen, die technische Entwicklung der Informationsverarbeitung geht in die bisher eingeschlagene Richtung, würde dies unter anderem bedeuten:
- das gesamte Wissen der Welt wird online verfügbar sein
- Informationen werden zunehmend mehr als Videosequenzen zur Verfügung stehen
- längere Texte werden vorgelesen
- die Eingabe von Befehlen, Texten und Zahlen geschieht per Bildschirm oder über Worteingabe per Mikrofon
- in nahezu jedem Haushalt, in jedem Büro und in jeder Bildungseinrichtung hat jede Person direkten Zugang zum Internet mit optimaler Übertragungsgeschwindigkeit bei geringen Kosten
- die Anschaffungskosten für Internet-PC sinken, der Energieverbrauch wird gedrosselt
- cloud-computing erleichtert die Vernetzung
Wenn also das verfügbare Wissen weltweit jederzeit abrufbar ist und ständig aktualisiert wird:
welche Rolle spielen dann Bildungseinrichtungen?
Wie müssten diese organisiert sein, welche Aufgabe kommt auf das Lehrpersonal zu?
Welche Fähigkeiten müssen die Lernenden besitzen?
Ich habe hierzu ein Konzept entworfen und freue mich auf Diskussionsbeiträge.
Medienkompetenz im Kindergarten
Posted on Dezember 10, 2009
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Erzieherinnen und Erzieher in Kindergarten sollen mehr Medienkompetenz erhalten. Die notwendigen Schulungen fördert das Bildungsministerium für 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Schulungen dauern insgesamt fünf Tage. Angesprochen sind Erzieherinnen und Erzieher, die über keine oder nur geringe Vorkenntnisse verfügen. Mit soliden Grundkenntnissen rund um den Computer und das Internet sowie anschaulichen Beispielen aus der Praxis sollen die Erzieherinnen und Erzieher in die Lage versetzt werden, das Internet zur eigenen Weiterbildung zu nutzen. Ebenso sollen sie den Computer in der eigenen Einrichtung für medienpädagogische Projekte und zur Förderung von Medienkompetenz einsetzen können.
Der Verein Schulen ans Netz e. V., der bereits in dem Projekt BIBER (”Bildung-Beratung-Erziehung im Bereich frühkindlicher Bildung) tätig ist, hat auch die Organisation der neuen Weiterbildungsseminare übernommen.
Quelle: BMBF Pressemitteilung 4.12.2009
Bertelsmann-Stiftung: Reform dringend nötig
Posted on Dezember 10, 2009
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Ausgewählte Reformvorschläge:
Gute Bildungspolitik muss dafür sorgen, dass alle Kinder und Jugendlichen ein Mindestmaß an Basiskompetenzen entwickeln, um aktiv in Gesellschaft und Wirtschaft teilhaben zu können. Es ist nicht akzeptabel, dass fast jeder fünfte Jugendliche in Deutschland zur Gruppe der Risikoschüler und -schülerinnen gehört. Diese kommen häufig aus sozial schwachen Familien – viele von ihnen haben einen Migrationshintergrund.
Wir müssen die Lebens- und Lernbedingungen dieser Kinder und ihrer Familien dringend verbessern. Ihre Heterogenität und kulturelle Vielfalt sollten wir auch als eine Bereicherung unserer Gesellschaft wertschätzen und dies zum Ausgangspunkt allen Handelns in den verschiedensten Bildungsorten machen. Dies erfordert Paradigmenwechsel, politische Visionen und Mut. Eine Bildungsreform, die es sich zum Ziel setzt, jedes Kind zum größtmöglichen Bildungserfolg zu führen, ist nötig. Sie ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben für unsere Gesellschaft.
1. Lieber früh investieren als spät reparieren – frühe Bildung aller Kinder ist der Schlüssel zu mehr Chancengerechtigkeit
2. Die Schwachen stärken ohne die Starken zu schwächen – alle Kinder und Jugendliche müssen individuell gefördert werden
3. Erweiterte Verantwortung für den Bildungserfolg übernehmen – Bildungsstätten als Orte der Integration
4. Ungleichheit durch Ungleichheit ausgleichen – mehr und wirksamer in Bildung investieren
Das sind Schlussfolgerungen aus der gerade veröffentlichten Studie: “Was unzureichende Bildung kostet”. Herausgegeben von Prof. Dr. Ludger Wößmann, Marc Piopiunik im Auftrag der Bertelsmann Stiftung 2009
http://www.wirksame-bildungsinvestitionen.de
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